webgo Test

by webgo GmbHletztes Update 9. Oktober 2020
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Kostenlose Testphase

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4/5
Dunja Rühl

getestet von

Dunja Rühl

Vorteile

Hosting und Domain inklusive
deutscher Serverstandort
automatisches mobil optimiertes Design
viele Funktionen und Elemente
deutschsprachiger Support auch am Wochenende

Nachteile

Editor teilweise kompliziert
Template-Auswahl begrenzt
kein App Store
keine mobile App

Überblick

webgo ist ein deutscher Anbieter und kann für seinen Website-Baukasten dadurch ein Hosting auf deutschen Servern sowie einen deutschsprachigen Support anbieten, der auch am Wochenende erreichbar ist. Die Website-Erstellung gelingt leicht und intuitiv, auch wenn der Editor an manchen Stellen unnötig komplex ist. Der Kunde kann aus über 100 Vorlagen wählen, was eine geringere Auswahl bedeutet als bei vielen Konkurrenten. Durch die vielen Anpassungsmöglichkeiten lässt sich die Seite aber leicht ganz nach Wunsch gestalten. Auch ein Onlineshop lässt sich leicht integrieren und bearbeiten.

Hosting in Deutschland inklusive

Leider gibt es keine mobile App für webgo, sodass Seitenbetreiber alle Änderungen am PC vornehmen müssen. Bei den möglichen Integrationen kann es etwas unübersichtlich werden, da diese nicht in einem separaten App Store aufgelistet werden, sondern zwischen anderen Inhaltselementen versteckt sind. Dafür bietet webgo aber einen integrierten Landingpage-Generator, eine Blog-Funktion und die Inhaltsbibliothek für eine gut strukturierte Verwaltung von Inhalten.

In diesem webgo-Test haben unsere Software-Experten die Funktionen, Benutzerfreundlichkeit, Datenschutzbestimmungen und weitere Aspekte genau analysiert.

webgo Test Screenshot Interface

Was ist webgo?

webgo wurde 2004 von dem damals erst 19-jährigen Sebastian Angermeyer unter dem Namen WebGo24 gegründet. Er baute das Unternehmen zunächst langsam als Nebengewerbe mit nur einem Mitarbeiter auf, bis ein ausreichend großer Kundenkreis bestand, um sich ganz darauf zu konzentrieren. webgo entwickelte sich komplett ohne externe Investitionen und übernahm 2019 den Internetdienstleister 3w Media.

Neben dem Homepage-Baukasten gehören auch Webhosting und Managed Server zu Produktpalette. webgo arbeitet komplett mit Ökostrom, sowohl in den Büros als auch für das Rechenzentrum. Zum 15-jährigen Bestehen hat das Unternehmen außerdem mit einer Spende das Pflanzen von 5.400 Bäumen ermöglicht, um einen weiteren Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Daten und Fakten

Mitarbeiter30
Gründung2004
GründerSebastian Angermeyer
HauptsitzHamburg, Germany
CEOSebastian Angermeyer

Homepage-Baukasten webgo: Funktionen

Der Homepage-Baukasten von webgo ermöglicht eine leichte Website-Erstellung und -Bearbeitung und bietet auch sehr solide Shop-Funktionen. Zahlreiche mögliche Elemente sorgen für eine Website ganz nach Wunsch. Lediglich Kundenservice-Funktionen fehlen hier.

Webdesign-Software

Bei der Website-Erstellung kann webgo überzeugen und bietet integriertes Webhosting, einen insgesamt benutzerfreundlichen Editor, Landingpage-Generator, Formular-Editor und Blog sowie gutes Content Management mit einer Inhaltsbibliothek. SEO- und Analysefunktionen sind eher grundlegend, aber für den Beginn ausreichend. Die wählbaren Vorlagen fallen mit etwas über 100 weniger umfangreich aus als bei vielen Konkurrenten, bieten aber ein solides Design. Automatisch wird es responsiv erstellt, die mobile Ansicht lässt sich aber nicht gesondert bearbeiten. Ab dem Business-Tarif sind auch mehrsprachige Websites möglich.

Webhosting

webgo bietet in allen Tarifen unbegrenzten Speicherplatz und unbegrenzten Traffic. Damit hebt es sich von anderen Anbietern ab, die in dem Bereich eine Staffelung vornehmen. Eine Domain ist ebenfalls ohne Zusatzkosten enthalten und das Hosting erfolgt auf sicheren Servern innerhalb Deutschlands.

WYSIWYG-Editor

Der Editor ist bei webgo insgesamt intuitiv zu bedienen: Nutzer arbeiten direkt im Layout ihrer Website und können ihre Änderungen sofort beurteilen. Über Pfeil-Buttons lassen sich Aktionen schnell rückgängig machen oder wiederholen, Elemente lassen sich leicht per Drag&Drop verschieben. Verwirrend sind allerdings die unterschiedlichen Menüs, die sich bei Rechts- oder Linksklick auf ein Element öffnen.

Bei der Erstellung einer neuen Seite innerhalb der Website können Nutzer aus mehreren Vorlagen auswählen, unter anderem gibt es auch eine Landingpage. Diese enthält bereits zentrale Elemente wie ein Kontaktformular, Icons für die übersichtliche Darstellung von Vorteilen und einen Call-to-Action-Button. Außerdem erhalten Seitenbetreiber einige inhaltliche Hinweise für die Gestaltung der Seite. Das Design ist aber noch nicht ganz ausgereift und benötigt vermutlich einige Anpassungen.

SEO Tools

Für die Suchmaschinenoptimierung sind einige Grundfunktionen vorhanden, so lassen sich Seiten auf “noindex” setzen und für jede Seite können Meta Title und Meta Description hinzugefügt werden. Bilder können Alternativtexte erhalten. webgo bietet für umfangreiche SEO-Funktionen auch das Tool rankingCoach an, dieses ist aber in keinem Website-Baukasten enthalten.

Formular-Editor

Es gibt zwar als Typ nur ein Kontaktformular, dieses lässt sich aber umfangreich bearbeiten und kann dadurch alle möglichen Funktionen erfüllen, zum Beispiel für Umfragen oder Bewerbungen. Felder lassen sich als Pflichtfelder definieren und können unter anderem ein Dropdown-Menü enthalten oder Dateianhänge ermöglichen. Auch Kontrollkästchen und eine reCAPTCHA-Validierung sind möglich. Nutzer können außerdem festlegen, an wen die Nachricht gesendet wird und welche Bestätigung der Besucher angezeigt bekommt. 

Auch wenn webgo kein Content Management System besitzt, lassen sich die Inhalte der Seiten leicht verwalten. Hier ist besonders die Inhaltsbibliothek hilfreich: Bilder, Dateien und Informationen lassen sich dort an einem zentralen Ort ablegen und sind dadurch schnell auffindbar. Unternehmensinformationen wie Adressen und Telefonnummern werden dort zentral verwaltet und bei einer Änderung an allen Stellen angepasst. Der integrierte Bild-Editor erlaubt grundlegende Bildbearbeitung wie Zuschneiden, Drehen und Filter.

Seitenbetreiber können bei webgo leicht einen Blog hinzufügen, das Layout anpassen und Beiträge erstellen. Auch hier lassen sich bei jedem Beitrag Metadaten für SEO hinzufügen. Tags sorgen für mehr Struktur und es sind verschiedene Autorennamen möglich - Autorenprofile fehlen allerdings. Unter den Beiträgen ist automatisch ein Widget für Facebook-Kommentare enthalten sowie Buttons für das Teilen des Beitrags über Facebook, Twitter, LinkedIn oder Mail. Diese lassen sich auf Wunsch natürlich auch entfernen.

Über das Dashboard erreichen Seitenbetreiber die Statistiken für ihre Website. Diese lassen sich für einen Tag, eine Woche, einen Monat oder einen frei wählbaren Zeitraum anzeigen. Zum Beispiel sind die Webseitenbesuche, das Nutzerverhalten, die Traffic-Quellen und verwendete Browser und Betriebssysteme verfügbar. Das gibt bereits einen guten Überblick. Für umfangreiche Analysen ist eine Verknüpfung mit Google Analytics möglich.

Shop Software

Ein Onlineshop lässt sich ab dem Business-Tarif integrieren, allerdings ist dieser auf zehn Produkte beschränkt und bietet nur eingeschränkte Funktionen. Wer einen umfangreichen Shop erstellen möchte, benötigt also den Shop-Tarif. Die E-Commerce-Funktionen sind sehr solide und erlauben neben Produktverwaltung, Zahlungsabwicklung und Bestellmanagement auch Rabattaktionen und Inventurmanagement. Auch die Kundenverwaltung und eine Erinnerung an abgebrochene Einkäufe sind möglich. Allerdings gibt es keine Kundenservice-Features wie einen Chat oder ein Ticketsystem zur Bearbeitung von Anfragen. 

Shopbetreiber können Rabattgutscheine erstellen, um Verkäufe anzukurbeln. Dabei sind entweder kostenloser Versand, ein prozentualer Rabatt oder ein Rabatt um einen bestimmten Betrag möglich. Die Gutscheine sind entweder für einen bestimmten Zeitraum aktiv oder können manuell deaktiviert werden. Es ist auch möglich, sie nur für Stammkunden oder Neukunden gelten zu lassen und eine unbegrenzte oder einmalige Nutzung einzustellen. Außerdem lassen sich im Shop auch Geschenkkarten verkaufen.

Die angelegten Produkte werden mit Namen, Beschreibung Preis und Foto erfasst und lassen sich in Kategorien organisieren. Auch verschiedene Produktvarianten sind möglich, Videos lassen sich aber nicht hinzufügen.

Für jedes Produkt können Shopbetreiber eine bestimmte Menge festlegen, die auf Lager ist. Diese wird bei jeder Bestellung angepasst. Wenn das Produkt ausverkauft ist, wird es im Shop als nicht verfügbar angezeigt. Alternativ lässt sich die Lieferbarkeit manuell aktivieren und deaktivieren. Auch eine rechtzeitige Benachrichtigung, wenn nur noch eine bestimmte Menge vorhanden ist, lässt sich einstellen.

Die Bestellungen werden übersichtlich im Kontrollzentrum des Shops angezeigt. Es ist auch möglich, dass Kunden bei der Bestellung Kommentare hinzufügen. Sowohl digitale als auch physische Produkte lassen sich verkaufen, also können Shopbetreiber entweder “Kein Versand” auswählen oder Versand- und Abholungsoptionen bearbeiten. Dort sind mehrere Dienstleister hinterlegt, Händler können aber auch ihre eigenen Gebühren festlegen.

CRM-Funktionen

Im Bereich “Kunden” sehen Händler eine Übersicht und haben Verwaltungsmöglichkeiten. Wenn sie Kundengruppen anlegen, können sie zum Beispiel Rabattcodes für bestimmte Kundengruppen einstellen. Außerdem gibt es eine Option, mit der Kunden, die ihren Einkauf abgebrochen haben, nach zwei Stunden automatisch eine Erinnerungs-Mail erhalten. Es sind aber keine umfangreichen CRM-Funktionen oder ein E-Mail Marketing verfügbar.

Im Onlineshop von webgo lassen sich viele Zahlungsmethoden anbieten, zum Beispiel Stripe für Zahlungen mit Kreditkarte, PayPal, Sofortüberweisung und Giropay. Auch Offline-Zahlungsarten wie Rechnung oder Vorkasse sind möglich. Bei diesen Optionen erhält der Kunde am Ende des Bestellprozesses automatisch eine Anweisung, die der Betreiber selbst erstellen kann.

webgo Preise

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Kostenlose Testphase

Es stehen vier kostenpflichtige webgo-Pakete zur Auswahl, eine kostenlose Option gibt es nicht. Ein Vorteil allerdings: Interessenten können das Tool kostenlos testen und bezahlen auch erst dann, wenn sie die Website veröffentlichen. Die Erstellung ist also noch kostenfrei möglich. Wer einen Onlineshop plant, benötigt einen der beiden höheren Tarife, in der Regel vermutlich den Shop-Tarif. Denn im günstigeren Business-Tarif lassen sich maximal zehn Produkte anlegen.

Positiv: Alle Optionen beinhalten unter anderem eine kostenlose Domain, unbegrenzte Unterseiten, mindestens eine E-Mail-Adresse, Responsive Design und sind komplett werbefrei. So kann auch der günstigste Tarif schon mit einigen Pluspunkten überzeugen. Für alle neuen Seiten fällt eine einmalige Einrichtungsgebühr von 14,95 € an. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt ein Jahr. Allerdings gibt webgo eine Zufriedenheitsgarantie: Wenn ein Kunde ihn störende Punkte aufzeigt und das Unternehmen keine Lösung dafür findet, wird der Kunde vorzeitig aus dem Vertrag entlassen.

Für diesen webgo-Test wurden die aufgelisteten Funktionen der Tarife teilweise vereinfacht. Auf der Pricing-Seite von webgo gibt es die komplette Übersicht.

Shop

ab 24,95 /Monat

alle Business-Funktionen
50 GB E-Mail-Speicher
Onlineshop mit bis zu 100 Artikeln
unbegrenzte Shop-Kategorien
Inventarüberwachung
diverse Bezahldienste im Shop

Business

ab 14,95 /Monat

alle Profi-Funktionen
kostenlose Domain (.de, .com, .net, .org, .biz, .info oder .eu)
10 GB E-Mail-Speicher
unbegrenzte E-Mail-Adressen
Onlineshop mit bis zu 10 Artikeln
mehrsprachige Website
Rabattcoupons
PayPal-Button
2 Shop-Kategorien
Produktsuche

Starter

ab 6,95 /Monat

kostenlose Domain (.de)
unbegrenzte Unterseiten
kostenloser Traffic
Responsive Design
SEO
Social-Media-Einbindung
5 GB E-Mail-Speicher
eine E-Mail-Adresse
100 % werbefrei

Profi

ab 9,95 /Monat

alle Starter-Funktionen
kostenloses SSL-Zertifikat
Back-up-Funktion
HTML/CSS-Entwicklermodus
Blog
5 E-Mail-Adressen
erweiterte Statistiken
passwortgeschützte Seiten
Bildbearbeitung
Kontaktformular

webgo Sicherheit und Datenschutz

Die Server von webgo stehen in einem eigenen Rechenzentrum in Frankfurt, befinden sich also in Deutschland und unterliegen den deutschen Datenschutzbestimmungen. Das Rechenzentrum ist ISO-zertifiziert und wird rund um die Uhr von Technikern überwacht. webgo garantiert eine Verfügbarkeit von 99,9 % im Jahresmittel. Es gibt ein biometrisches Zutrittssystem und lückenlose Videoüberwachung sowie Brandschutzmaßnahmen.

Ab dem Profi-Tarif ist ein SSL-Zertifikat für die erstellte Seite kostenlos inbegriffen und Nutzer können bestimmte Bereiche mit einem Passwort schützen und so nur ausgewählten Besuchern zugänglich machen. Außerdem gibt es ab diesem Tarif automatische Back-ups, zum Beispiel bei Neuveröffentlichungen, und Kunden können auch manuell Back-ups erstellen. webgo selbst arbeitet DSGVO-konform und stellt seinen Kunden auch Vorlagen für Datenschutzseite und Cookie-Hinweis zur Verfügung. Das Unternehmen gibt aber keine Garantie, dass diese rechtssicher sind. Den Vertrag zur Auftragsverarbeitung (AVV), den die DSGVO vorschreibt, können Kunden schnell und einfach mit einer Vorlage abschließen.

webgo Integrationen

Leider gibt es keinen App Store in webgo, in dem Kunden die möglichen Integrationen übersichtlich ansehen können. So befinden sich die externen Widgets im “Elemente”-Menü mitten zwischen den Inhaltselementen wie Symbolen und Buttons.

Außerdem gibt es für den Kontaktbereich viele Social Media Buttons, die sich mit einem Klick im Footer einfügen lassen. So werden Besucher der Website schnell auf die verschiedenen Kanäle geleitet. Neben Klassikern wie Facebook, Twitter, YouTube und LinkedIn ist auch eine Verknüpfung zu Pinterest, WhatsApp, Vimeo, Snapchat oder TripAdvisor möglich.

Verfügbare Integrationen sind: 

  • Twitter Feed
  • Facebook Feed
  • YouTube
  • Vimeo
  • OpenTable
  • Yelp
  • PayPal
  • GOogle Calendar
  • Zoom
  • SoundCLoud
  • Mixcloud
  • RSS-Feed

Interface

Die Benutzeroberfläche von webgo ist klar strukturiert: Über ein Menü am linken Rand können Nutzer Seiten verwalten, diverse Elemente hinzufügen, Inhalte organisieren, Einstellungen vornehmen und Onlineshop oder Blog bearbeiten. Die Menüleiste am oberen Rand ermöglicht eine schnelle Navigation zur gewünschten Seite, außerdem können Seitenbetreiber dort mit einem Klick zur Ansicht auf Smartphones oder Tablets wechseln. Über zwei Pfeil-Buttons können sie Schritte wiederholen oder rückgängig machen und es gibt Schaltflächen für eine Vorschau und für die Veröffentlichung der Seite. Auf einem Dashboard werden allgemeine Informationen zur Seite sowie die wichtigsten Statistiken angezeigt. 

Ein Nachteil des Editors: Mit Rechts- oder Linksklick auf ein Element der Website öffnen sich jeweils unterschiedliche Menüs, sodass die verfügbaren Optionen für die Bearbeitung schnell unübersichtlich werden. Teilweise gelangt der Nutzer über eine Menüoption nach dem Linksklick im Rechtsklick-Menü, was zusätzlich verwirren kann. Gerade Einsteiger dürften sich hier überfordert fühlen. 

Mobile App

Leider steht keine Mobile App zur Verfügung.

Hilfe und Support

Das Hilfe-Center von webgo enthält keine Anleitungen, sondern ist ein FAQ-Bereich. Also sind alle Inhalte in Fragen strukturiert, was die Orientierung erschweren kann. Die Antworten fallen teilweise sehr knapp aus und werden nur selten durch Screenshots visuell unterstützt. Erklärvideos sind nicht verfügbar. Auch wenn der Editor leicht zu bedienen und an vielen Stellen selbsterklärend ist, wünschen sich einige Nutzer sicher etwas mehr Unterstützung. Die erhalten sie an anderer Stelle, nämlich über die Hilfe direkt im Editor. Hier öffnet sich beim Klick auf das Fragezeichensymbol neben einem Element die integrierte Hilfe, die Anleitungen zur Bearbeitung gibt - leider nur auf Englisch.

webgo bietet verschiedene Kontaktmöglichkeiten an, natürlich alle deutschsprachig, was für viele Unternehmen ein Pluspunkt sein dürfte. Schriftlich können Kunden sich per E-Mail, Kontaktformular oder Chat an den Support wenden. Auch telefonische Anfragen sind möglich. Die Support-Zeiten sind durchaus umfangreich und dauern unter der Woche von 9 bis 20 Uhr sowie am Wochenende und feiertags von 11 bis 18 Uhr. Damit dürften die Geschäftszeiten vieler Unternehmen abgedeckt sein und auch am Wochenende können Kunden Hilfe erhalten.

webgo Alternativen

Noch nicht der richtige Homepage-Baukasten? Vielleicht sind diese Alternativen zu webgo interessant:

Fazit

Der Website-Baukasten von webgo bietet eine überzeugende Lösung für alle Seitenbetreiber, die sich eine unkomplizierte Bereitstellung von Domain und Hosting sowie mehr Sicherheit durch einen deutschen Serverstandort wünschen. Die Website lässt sich durch viele mögliche Elemente ganz nach Wunsch gestalten und auch der Onlineshop hat sehr solide Funktionen. Bei Bedarf sind auch mehrsprachige Websites möglich. Der Hilfebereich ist zwar etwas unübersichtlich, aber dafür gibt es einen zuverlässigen Support, der sogar am Wochenende erreichbar ist - natürlich auf Deutsch.

Allerdings fehlt eine App für die mobile Bearbeitung und der fehlende App Store sorgt dafür, dass die externen Widgets etwas mühsam zwischen anderen Elementen im Menü gesucht werden müssen. Im Editor verwirren die unterschiedlichen Menüs durch Rechts- und Linksklick auf ein Element und die Template-Auswahl könnte größer sein. 

FAQ

webgo ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Hamburg und sicherem Hosting auf Servern innerhalb Deutschlands.
Bei webgo erhalten Seitenbetreiber einen leicht zu bedienenden WYSIWYG-Editor, in dem sie Inhalte direkt bearbeiten und nach dem Drag&Drop-System Elemente verschieben können. Hosting und Domain sind inklusive, sodass keine weiteren Anbieter benötigt werden.
webgo ist in vier Paketen verfügbar. Der günstigste Starter-Tarif kostet 6,95 € monatlich, der Shop-Tarif kostet 24,95 € im Monat. Dazwischen liegen die Profi-Option mit 9,95 € und die Business-Variante mit 14,95 €. Hinzu kommt bei allen Paketen eine einmalige Einrichtungsgebühr von 14,95 €.