Jira Test

by Atlassian Corporation Plcletztes Update 16. September 2020
4.2/5
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Jira Vorteile und Nachteile

RESULTS Score

4.2/5
Dunja Rühl

getestet von

Dunja Rühl

Vorteile

sehr gut geeignet für agiles Projektmanagement
viele Integrationen
umfangreiche Berichtsfunktionen
Workflows und Automatisierungen
eigenes Hosting möglich

Nachteile

wenige Kommunikationsmöglichkeiten
kein Budget- oder Kapazitätsmanagement
Interface braucht etwas Einarbeitung

Überblick

Jira ist ein Klassiker unter den Tools für agiles Projektmanagement und besonders bei Teams aus Software-Entwicklung und IT beliebt. In diesem Bereich bietet es umfangreiche Funktionen, zum Beispiel Boards für Scrum und Kanban, ein sehr gutes Fehler-Tracking und agile Reports. Das Aufgabenmanagement funktioniert sehr solide und Teams behalten immer den Überblick. Interessant ist auch die Möglichkeit, Workflows zu definieren und Automatisierungen anzulegen.

Viele verfügbare Integrationen erweitern das Funktionsspektrum. Unternehmen können sich über eine hohe Sicherheit und einen zufriedenstellenden Support freuen und dank der mobilen App gelingt die Zusammenarbeit auch unterwegs. Teams, die sich besonders viel Kontrolle wünschen, können Jira auch selbst hosten.

Ein Klassiker unter den Tools für agiles Projektmanagement

Die zahlreichen Funktionen sorgen aber auch dafür, dass Teams wahrscheinlich eine gewisse Einarbeitungszeit benötigen, um sich zurechtzufinden und das Tool nach ihren Wünschen zu konfigurieren. Leider fehlt es etwas an Kommunikationsmöglichkeiten: Es gibt keinen Chat und die Nutzer können sich lediglich auf Aufgabenebene über Kommentare austauschen. Auch Budget- und Kapazitätsmanagement sucht man vergeblich. Teams mit bis zu 10 Personen können sich zwar über einen günstigen Flatrate-Preis freuen, ab 11 Nutzern wird die Software dann aber schnell teurer.

In diesem Jira-Test haben unsere Experten Funktionen und viele weitere Software-Aspekte analysiert.

Jira Test Screenshot Interface

Was ist Jira?

Jira stammt aus dem Hause Atlassian und ist das erste Produkt des australischen Software-Unternehmens - es wurde noch im Gründungsjahr veröffentlicht. Die beiden Studienkollegen Mike-Cannon-Brookes und Scott Farquhar gründeten Atlassian zunächst eigenfinanziert, erst 2010 erhielten sie eine Finanzierung in Höhe von 60 Millionen US-Dollar. Ebenfalls ins Portfolio gehören unter anderem Confluence, Trello und Bitbucket. 

Der Firmenname Atlassian leitet sich von dem Titanen Atlas in der griechischen Mythologie ab, der damit bestraft wurde, das Himmelsgewölbe auf seinen Schultern zu tragen. Jira selbst wurde inspiriert von Gojira, dem japanischen Namen für Godzilla. Die Entwickler bezogen sich damit auf den von ihnen verwendeten Bug Tracker Bugzilla.

Daten und Fakten

Mitarbeiter4.000
Kunden weltweit170.000
Gründung2002
GründerMike Cannon-Brookes, Scott Farquhar
HauptsitzSydney, Australia
CEOMike Cannon-Brookes, Scott Farquhar

Jira Projektmanagement-Funktionen

Besonders bei der Projektplanung und beim agilen Projektmanagement kann Jira überzeugen - schließlich wurde die Software auch vor allem für IT-Teams entwickelt. Die Kommunikationsmöglichkeiten sind aber leider etwas eingeschränkt und es fehlen Budgetmanagement und Kapazitätsplanung.

Projektplanungs-Software

Jira ist ein mächtiges Tool für die Projektplanung. Die Kanban-Ansicht überzeugt, Aufgaben lassen sich leicht managen und Workflows und Automatisierungen erleichtern die Arbeit. Gantt-Diagramme sind in Jira aber leider nur über ein Add-on möglich und nicht als standardmäßige Ansicht. Einige Projektvorlagen erleichtern den Start und Teams können auch selbst Templates erstellen.

Kanban-Software

Jira basiert auf dem Kanban-System und ist so sehr gut darauf ausgerichtet. Nutzer können direkt bei der Erstellung eines Projekts die Kanban-Ansicht auswählen und die Spalten nach ihrem Bedarf anpassen. Aufgaben lassen sich direkt auf dem Board erstellen und verändern ihren Status automatisch, wenn sie in eine andere Spalte verschoben werden. Das Layout in Weiß und Grau ist allerdings Geschmackssache.

Die Aufgabenverwaltung erfolgt mit Jira schnell und einfach. Die Aufgabenkarten lassen sich mit Labeln markieren, Personen zuteilen, kommentieren und mit Anhängen versehen. Auch Unteraufgaben sind einfach möglich. Nutzer können die Optionen in der Aufgabenansicht selbst konfigurieren und auf ihre Bedürfnisse anpassen. Der Aufgabenverlauf ist aber nicht immer ganz übersichtlich.

Teams können Workflows anlegen, um ihre Projekte zu gliedern und besser zu organisieren. Auch Automatisierungsregeln sind möglich, mit denen bestimmte Aktionen im Projekt bei vorab definierten Entwicklungen ausgelöst werden. Wie fast immer bei solchen Regeln müssen Nutzer einige Zeit in das Set-up investieren.

Teams haben bei Jira diverse Möglichkeiten, um sich Reports anzeigen zu lassen. So werden anschaulich der aktuelle Stand und der Fortschritt visualisiert. Über Epics ist es außerdem möglich, zusammengehörige Tasks zusammenzufassen und im Epic Report den Überblick zu behalten.

Kommunikations- und Kollaborationssoftware

Leider bietet Jira keinen integrierten Chat an und es ist auch nicht möglich, Direktnachrichten zu verschicken. Der Austausch findet nur über Kommentare zu den einzelnen Aufgaben statt. Hier können zwar Integrationen von Slack oder Microsoft Teams Abhilfe schaffen und die Zusammenarbeit verbessern, Unternehmen müssen dafür aber immer ein weiteres Tool verwenden. Nutzer können über die Tasks Dateien miteinander teilen und auch die Kollaboration mit externen Usern ist möglich.

Wie bei den Kommentaren lassen sich auch Dateien immer nur projektbezogen teilen, indem Nutzer sie auf Tickets hochladen. Sie lassen sich nicht gemeinsam bearbeiten oder an einem zentralen Ort übersichtlich anzeigen.

Mit externen Usern zusammenzuarbeiten oder einem Kunden den Überblick über den Projektstatus zu gewähren, ist über die Nutzung von Rollen und Gruppen möglich. Teams können die Berechtigungen hier sehr genau definieren, was aber auch zeitaufwändig und komplex werden kann. Außerdem sind auch für die externen Gäste Nutzerlizenzen nötig.

Auf den einzelnen Tickets können Teams sich austauschen und Kommentare hinterlassen, die untereinander angezeigt werden. Das geschieht aber immer nur aufgabenbezogen. Für Diskussionen zu allgemeinen Themen gibt es keinen Raum.

Ressourcenplanungstools

Jira bietet Möglichkeiten zur Zeitplanung über Deadlines und eine Zeiterfassung, die allerdings ohne Einsatz von Integrationen nicht besonders komfortabel ist. Funktionen für Budgetmanagement und Kapazitätsplanung fehlen.

Bei Jira können Nutzer ihre benötigte Zeit für eine Aufgabe dokumentieren, allerdings nur per Eintrag und nicht über eine mitlaufende Stoppuhr. Letzteres ist lediglich mit Integrationen möglich.

Aufgaben lassen sich mit Start- und Enddatum versehen. Da aber keine Gantt-Ansicht verfügbar ist, kommt die Übersichtlichkeit hier zu kurz. Teams können zwar Roadmaps erstellen, um Projekte in einer zeitlichen Übersicht zu zeigen, diese sind aber für große Zusammenhänge gedacht und beinhalten keine einzelnen Tasks.

Agile Projektmanagement-Software

Besonders bei Software-Teams ist Jira beliebt, denn für diese wurde es auch ursprünglich entwickelt. So bietet das Tool ein ausgereiftes Fehler-Tracking sowie agile Berichtsfunktionen und ist speziell auf das Arbeiten mit Scrum in Sprints ausgelegt.

Scrum Software

Jira wurde ursprünglich für das Fehler-Tracking entwickelt und so überrascht es nicht, dass das Tool auf diesem Gebiet überzeugt. Teams können Fehler leicht erfassen, zuweisen, priorisieren und verfolgen, bis sie behoben sind. Konfigurierbare Benachrichtigungen sorgen dafür, dass immer die richtigen Nutzer auf dem Laufenden sind.

Teams können in Jira direkt bei der Projekterstellung zwischen Scrum und Kanban auswählen. Das Scrum-Board ist speziell auf diese Methode ausgerichtet und bietet ein Backlog zum Anlegen der Aufgaben. Daraus lässt sich dann direkt ein Sprint erstellen und genauer planen.

Jira überzeugt mit umfangreichen Berichtsfunktionen, mit denen sich in Echtzeit Reports anzeigen lassen. Dazu gehören zum Beispiel Burndown Charts, Burnup Charts, Sprint Reports und Velocity Charts.

Jira überzeugt mit umfangreichen Berichtsfunktionen, mit denen sich in Echtzeit Reports anzeigen lassen. Dazu gehören zum Beispiel Burndown Charts, Burnup Charts, Sprint Reports und Velocity Charts.

Jira Preise

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Jiras Pricing ist auf den ersten Blick nicht ganz leicht zu durchschauen. Allerdings gibt es einen Preisrechner, mit dem Teams schnell ihre jeweiligen Kosten ermitteln können. Entscheidend ist die Nutzerzahl, der gewählte Tarif, die Zahlungsweise (monatlich oder jährlich) und die Art des Hostings. Unternehmen können bei Jira entscheiden, ob sie das einfache Cloud-Modell wählen, oder die Software selbst hosten möchten. Viele Teams werden sich vermutlich für die erste Variante entscheiden, weil diese weniger Aufwand bedeutet. 

Jira unterscheidet im Cloud-Modell zwischen den Tarifen Kostenlos, Standard und Premium. Bis zur Schwelle von 10 Benutzern greift im Standard-Tarif eine vergleichsweise günstige Flatrate von insgesamt 10 $ monatlich (100 $ jährlich), danach wird pro Nutzer abgerechnet, sodass die Kosten für Jira von 10 zu 11 Nutzern sprunghaft ansteigen. Ab 100 Nutzern gibt es wiederum Rabatte, sodass der Preis pro Nutzer sinkt. Bei jährlicher Abrechnung zahlen Unternehmen nicht für jeden einzelnen User, sondern je nach dem Rahmen, in dem sich ihre Nutzerzahl bewegt.

Wer selbst hosten möchte, zahlt für eine einmalige Serverlizenz zum Beispiel 10 $ bei 10 Nutzern, 3.500 $ bei 25 Nutzern und 26.400 $ bei 250 Nutzern. Die Lizenz besteht unbefristet, die Wartung ist aber nur für ein Jahr inklusive. Eine Nutzung der Variante Data Center bietet noch mehr Kontrolle und Sicherheit. Sie ist ab 500 Usern möglich und kostet für diese 20.400 $ pro Jahr, für 1.000 User sind es zum Beispiel 30.000 $ jährlich.

Für diesen Jira-Test wurden die aufgelisteten Funktionen der Tarife teilweise vereinfacht. Auf der Pricing-Seite von Jira gibt es die komplette Übersicht.

Premium

ab $14 /Nutzer/Monat

alle Standard-Funktionen
erweiterte Roadmaps
1.000 Ausführungen/Nutzer monatlich bei globaler Automation
Projektarchivierung
Admin-Einblicke
IP-Positivliste
Sandbox
99 % Verfügbarkeit zugesichert
unbegrenzter Speicherplatz
Premium-Support 24/7

Free

kostenlos

Scrum-Boards
Kanban-Boards
Backlog
agile Berichte
anpassbare Workflows
Roadmaps
unbegrenzte Automation einzelner Projekte
100 Ausführungen monatlich bei globaler Automation
Apps und Integrationen
2 GB Dateispeicher
Community-Support

Standard

ab $7 /Nutzer/Monat (ab 11 Benutzern)

alle Free-Funktionen
erweiterte Berechtigungen
500 Ausführungen monatlich bei globaler Automation
anonymer Zugriff
Audit-Protokolle
250 GB Dateispeicher
Support zu regionalen Geschäftszeiten

Jira Sicherheit und Datenschutz

Bei Jira gelten dieselben Bestimmungen zu Sicherheit und Datenschutz wie auch bei den anderen Produkten von Atlassian. Die Daten werden sowohl bei Übertragung als auch in Ruhe TLS-verschlüsselt. Sicherheitstests und externe Audits sowie das Bug-Bounty-Programm, bei dem Hacker dafür belohnt werden, dass sie Schwachstellen finden, sollen die Sicherheit kontinuierlich verbessern. Die Rechenzentren sind geografisch verteilt und der physische Zugang wird streng kontrolliert.

Das Thema Datenschutz nimmt Atlassian ernst und schult seine Mitarbeiter fortlaufend zu den aktuellsten Vorgaben. So hat das Unternehmen auch seine Bestimmungen aktualisiert, um den Vorschriften der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) nachzukommen. Es ist auch mit dem EU-US Privacy Shield Framework konform.

Die Server stehen an unterschiedlichen Orten weltweit: in den USA, Deutschland, Irland, Singapur und Australien. In der Regel wird der Standort genutzt, der für die Mehrheit der Nutzer am nächsten liegt. So ist ein Serverstandort in Deutschland für deutsche Unternehmen durchaus wahrscheinlich, Atlassian weist aber explizit darauf hin, dass es keine Garantie dafür gibt. Firmen, die selbst hosten, können aber natürlich die Kontrolle behalten.

Jira Integrationen

Für Jira sind Tausende von Apps und Integrationen verfügbar, die Projektmanagement-Teams das Leben erleichtern. Dazu gehören zum Beispiel die anderen Atlassian-Produkte Confluence, Trello und Bitbucket sowie populäre Anwendungen wie Slack, Microsoft Teams und Gmail. Aber auch weniger bekannte Lösungen lassen sich verknüpfen, sodass in dieser Hinsicht vermutlich kaum Wünsche offen bleiben. Der Atlassian Marketplace ermöglicht eine schnelle Überprüfung, ob die gewünschte App sich integrieren lässt. 

Zu den Integrationen gehören unter anderem:

  • Confluence
  • Trello
  • Slack
  • Gmail
  • Google Drive & Docs
  • Google Sheets
  • Microsoft Excel
  • Microsoft Outlook
  • Dropbox
  • Zapier
  • Bitbucket
  • GitHub
  • Zendesk
  • Invision
  • Optimizely
  • Toggl

Interface

Jira bietet ein aufgeräumtes Interface, in dem Nutzer leicht zwischen Projekten hin und her springen können. Die Dashboards verschaffen einen guten Überblick und lassen sich nach Wunsch konfigurieren. Etwas Einarbeitungszeit ist aber sicher nötig, bis sich das ganze Team gut zurechtfindet und alle gewünschten Funktionen nutzen kann. Je nach Geschmack könnte die Oberfläche für einige User auch ein wenig zu grau wirken - der Fokus liegt anscheinend stärker auf der Funktionalität als auf der Ästhetik.

Mobile App

Atlassian hat erst relativ spät eine offizielle mobile App für Jira mit großem Funktionsumfang veröffentlicht. Sie ist für iOS und Android verfügbar und übersichtlich aufgebaut. Nutzer können auf ihre Boards zugreifen, Vorgänge bearbeiten und erstellen sowie den Überblick über ihre Projekte behalten.

Hilfe und Support

Jira bietet einen umfangreichen Hilfebereich, in dem Einsteiger erste Tipps bekommen, aber auch erfahrene Nutzer nach Antworten suchen oder bisher unbekannte Funktionen entdecken können. Außerdem beantworten sowohl andere User als auch Atlassian-Mitarbeiter in der Community Fragen.

Der konkrete Support erfolgt in den meisten Fällen über Anfragen auf Tickets und ist abhängig vom gewählten Tarif. Bei der Cloud-Variante bedeutet das jeweils:

  • Kostenlos: lediglich Community Support
  • Standard: Support zu lokalen Geschäftszeiten (9-17 Uhr), Antwortzeit je nach Schwere des Problems 2 Stunden bis 2 Werktage
  • Premium: Support 24/7, Antwortzeit je nach Schwere des Problems eine Stunde bis 2 Werktage

Wer Jira selbst hostet, kann zwischen verschiedenen Support-Varianten wählen. Die teuerste Variante umfasst sogar einen Telefon-Support und eine Antwort innerhalb von 30 Minuten, wenn die Applikation nicht verfügbar ist.

Jira Alternativen

Noch nicht überzeugt von dieser Projektmanagement-Software? Diese Alternativen zu Jira sind ebenfalls interessant:

Fazit

Durch den starken Fokus auf agiles Projektmanagement eignet sich Jira besonders gut für Teams aus IT und Software-Entwicklung. Sie finden Scrum- und Kanban-Boards sowie ein starkes Fehler-Tracking vor und profitieren von den zahlreichen Features zur Automatisierung und für agile Berichte. Jira überzeugt außerdem mit vielen möglichen Integrationen, die für eine bessere Zusammenarbeit über verschiedene Tools hinweg sorgen.

Auch bei Datenschutz und Support schlägt sich das Atlassian-Tool im Großen und Ganzen sehr gut. Für einige Unternehmen ist sicher auch die Option relevant, die Software selbst zu hosten und dadurch mehr Kontrolle zu haben.

Wenn es um Kommunikation geht, ist Jira dagegen eher dürftig ausgestattet: Es gibt keinen integrierten Chat und wenige Möglichkeiten zum Austausch oder zur Zusammenarbeit an Dateien. Für manche Teams ist sicher auch das fehlende Budget- und Kapazitätsmanagement ein Problem. Das Interface könnte für einige Nutzer ein wenig blass aussehen und am Anfang etwas unübersichtlich wirken. Und während kleine Teams preislich gut wegkommen, steigen die Kosten bei 11 oder mehr Nutzern deutlich an.

FAQ

Jira ist ein starkes Tool für agiles Projektmanagement. Es bietet Scrum, Kanban, Fehler-Tracking und agile Reports sowie zahlreiche Funktionen für Workflows und Automatisierungen. Außerdem sind viele Integrationen von anderen Tools möglich, die die Zusammenarbeit erleichtern.
Jira bietet einen kostenlosen Tarif mit geringerem Funktionsumfang für bis zu 10 Benutzer an. Größere oder anspruchsvollere Teams zahlen monatlich ab 7 $ pro Nutzer im Standard-Tarif. Die kostenpflichtigen Tarife lassen sich 7 Tage lang kostenlos testen.
Das Pricing ist bei Jira stark von der Nutzerzahl, dem gewählten Tarif und der Zahlungsweise abhängig. Neben dem kostenlosen Tarif zahlen Unternehmen im Preismodell Standard 7 $ pro Benutzer im Monat und für Premium 14 $ pro Benutzer im Monat. Für bis zu 10 Nutzer gibt es im Standard-Modell aber auch eine Flatrate, die nur 10 $ monatlich kostet. Bei jährlicher Zahlungsweise können Unternehmen sparen.
Der Name Jira leitet sich von Gojira ab, dem japanischen Namen für Godzilla. Dementsprechend wird er “Dschiera” ausgesprochen und nicht wie ein englischer Begriff.